6 Millionen und einerARTE, ZDF

Sender: ARTE, Zweites Deutsches Fernsehen

Erstausstrahlung: Mittwoch, 03.04.2013, 22.40 Uhr, ARTE

Sendelänge: 91 Minuten

Mitwirkende
Buch/Regie: David Fisher

Inhalt
Der Vater des Dokumentarfilmers David Fischer ist seit über zehn Jahren tot. Erst kürzlich aber entdeckt die Familie Aufzeichnungen, die von seinem Überlebenskampf in fünf Konzentrationslagern der Nazis berichten. Mit seinen Geschwistern begibt sich David auf eine Spurensuche vor Ort… Auf der gemeinsamen Reise lernen die Geschwister nicht nur ihren Vater neu kennen lernen, sondern auch ihr Verhältnis untereinander wird ein anderes.

Atomic AfricaWDR

Sender: Westdeutscher Rundfunk

Erstausstrahlung: Donnerstag, 06.06.2013, 23.15 Uhr, WDR

Sendelänge: 90 Minuten

Produktion: a&o buero filmproduktion

Mitwirkende
Buch:/Regie: Marcel Kolvenbach; Kamera: Marcel Kolvenbach; Schnitt: Karl-Heinz Satzger; Ton: Marcel Kolvenbach; Redaktion: Jutta Krug 

Inhalt
Die Wirtschaft Afrikas boomt seit Jahren. Um deren Energiehunger zu stillen, setzen immer mehr afrikanische Regierungen auf Atomkraft. Zwei Jahre lang reiste Filmemacher Marcel Kolvenbach für Recherchen zur Atompolitik quer durch den schwarzen Kontinent. Sein politisches Road-Movie „Atomic Africa“ zeigt die daraus entstandenen Konflikte und unmittelbaren Folgen für Mensch und Umwelt.

auslandsjournal – die doku: Aleppo – die geteilte Stadt3sat, ZDF

Sender: 3sat, Zweites Deutsches Fernsehen

Erstausstrahlung: Dienstag, 09.04.2013, 00.00 Uhr, 3sat

Sendelänge: 28 Minuten

Produktion: ZDF/3sat/ZDFinfo; Ulrike Schork (ZDF)

Mitwirkende
Buch/Regie: Marcel Mettelsiefen, Teresa Smith; Kamera: Marcel Mettelsiefen; Schnitt: Agnieszka Ligett; Redaktion: Diana Zimmermann 

Inhalt
„Ich habe mich an das Blut gewöhnt, es ist jetzt wie Wasser für mich“, erklärt der 12-jährige Mohamed, der, obwohl noch ein Kind, seit Monaten im improvisierten Krankenhaus von Aleppo bei der Versorgung der Verletzten hilft. In ihrem Film „Aleppo – die geteilte Stadt“ zeichnen Marcel Mettelsiefen und Teresa Smith ein Porträt der nordsyrischen Metropole, die bis Kriegsausbruch Wirtschaftszentrum Syriens und Heimat von zwei Millionen Menschen war. Neben der Schilderung der menschlichen Schicksale bietet der Film eine politische Analyse, zeigt die Enttäuschung der Bewohner über die mangelnde Unterstützung aus dem Westen und den zunehmenden Einfluss religiöser Fanatiker.

BetongoldARTE, RBB

Sender: ARTE, Rundfunk Berlin-Brandenburg

Erstausstrahlung:Donnerstag, 30.05.2013, 23.30 Uhr, ARTE

Sendelänge: 52 Minuten

Produktion: Katrin Rothe Produktion

Mitwirkende
Buch:/Regie: Katrin Rothe; Kamera: Martin Langner; Schnitt: Silke Gänger 

Inhalt
Beton – das neue Gold? In Europa investieren immer mehr Anleger nicht mehr in Aktienfonds, sondern in Wohnraum. Sechs Jahre nach der durch amerikanische Immobilienkredite ausgelösten globalen Finanzkrise droht nun die nächste Immobilienblase: Vor allem in den Großstädten explodieren wegen steigender Nachfrage Quadratmeterpreise für Wohnraum. Investoren wittern lukrative Anlageobjekte, während Mieter um ihre Bleibe fürchten. Der Dokumentarfilm erzählt, wie eine Hausgemeinschaft plötzlich in den Strudel des Immobilienhypes gerät und mit Einschüchterungen und Schikanen zu kämpfen hat. Die Filmemacherin thematisiert die schleichende städtische Umstrukturierung der Eigentumsverhältnisse und deren Folgen für die Betroffenen.

Carte BlancheARTE, SWF, WDR

Sender: ARTE, Südwestfunk, Westdeutscher Rundfunk

Erstausstrahlung: Dienstag, 05.02.2013, 22.50 Uhr, WDR

Sendelänge: 90 Minuten

Produktion: PS Film GmbH Zürich, Specogna Film Berlin

Mitwirkende
Buch/Regie: Heidi Specogna, Sonja Heizmann / Heidi Specogna; Kamera: Johann Feindt, Thomas Keller; Schnitt: Anne Fabini; Ton: Thomas Lüdemann; Redaktion: Sabine Rollberg 

Inhalt
Unerkannt und schutzlos, aber auf lebensgefährlicher Mission: Auf ihren Auslandseinsätzen sammeln die Ermittler des internationalen Strafgerichtshofs Beweise für schwerste Verbrechen gegen die Menschheit: Verübt in Darfur, Uganda, Lybien, im Kongo, der Elfenbeinküste und Zentralafrikanischen Republik, die Ende 2002 von einer Welle der Gewalt erschüttert wurde. Dort hatten Rebellen aus dem benachbarten Kongo von ihrem Befehlshaber Jean-Pierre Bemba eine „carte blanche“ erhalten – einen Freibrief zum Plündern, Vergewaltigen und Töten. Der gleichnamige Film begleitet die Ermittler des Weltgerichts in das krisengeschüttelte Land in Zentralafrika.

Das MoorARTE, BR, ORF

Sender: ARTE, Bayerischer Rundfunk, Österreichischer Rundfunk

Erstausstrahlung: Freitag, 01.03.2013, 19.30 Uhr, ARTE

Sendelänge: 44 Minuten

Produktion: nautilusfilm

Mitwirkende
Buch/Regie: Jan Haft; Kamera: Jan Haft, Kay Ziesenhenne; Schnitt: Jan Haft; Ton: Oliver Görtz; Redaktion: Bernd Strobel 

Inhalt
Wie geheimnisvolle Inseln ragen Moore aus unserer Kulturlandschaft heraus. Allerdings sind auch diese letzten Wildnisgebiete durch den Klimawandel und die zunehmende Abtorfung bedroht. Europa, allen voran Deutschland, ist nach Indonesien Vizeweltmeister in der Freisetzung klimaschädlicher Treibhausgase, die zur Zerstörung dieses Naturraums beitragen. „Das Moor“ visualisiert die Vielfalt und Schönheit einer Landschaft, dessen Wert wieder ins Bewusstsein der Menschen gerückt werden soll.

Der Rauswurf: Bärbel BohleyRBB

Sender: Rundfunk Berlin-Brandenburg

Erstausstrahlung: Dienstag, 05.02.2013, 22.45 Uhr, rbb

Sendelänge: 75 Minuten

Mitwirkende
Buch:/Regie: Gabriele Denecke; Kamera: Thomas Zahn; Schnitt: Pamela Homann; Redaktion: Rolf Bergmann 

Inhalt
Bärbel Bohley kämpfte für das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Reisefreiheit in der DDR. Der Dokumentarfilm schildert die Lebensgeschichte einer Frau, die die Machtlosigkeit gegenüber einem autoritären Staat nicht akzeptieren will und sich am Ende durchsetzt. 1988 in Ost-Berlin mit anderen DDR-Oppositionellen verhaftet und über die Bundesrepublik nach Großbritannien abgeschoben, erzwingt sie im August 1988 ihre Rückkehr in die DDR. Während ihrer Zeit im Westen schreibt sie Tagebuch. 25 Jahre später rekonstruiert der Dokumentarfilm anhand der Aufzeichnungen die Ereignisse dieses Schicksalsjahres.

Die WohnungARTE, SWR, ZDF

Sender: ARTE, Südwestrundfunk, Zweites Deutsches Fernsehen

Erstausstrahlung: Montag, 25.11.2013, 21.50 Uhr, ZDF

Sendelänge: 95 Minuten

Produktion: zero one film, Arnon Goldfinger

Mitwirkende
Buch/Regie: Arnon Goldfinger; Kamera: Philippe Bellaiche, Talia (Tulik) Galon; Schnitt: Tali Halter Shenkar 

Inhalt
Nach dem Tod seiner Großeltern kommt der Dokumentarfilmer Arnon Goldfinger nicht nur einem Familiengeheimnis, sondern auch einer ungewöhnlichen Freundschaft auf die Spur. Bei der Sichtung des Nachlasses entdecken er und seine Mutter Dokumente, Briefe und Fotografien, nach denen seine jüdischen Großeltern mit der Familie eines SS-Offiziers befreundet waren, einst ein Vorgesetzter Adolf Eichmanns. Selbst nach Kriegsende hielt der Kontakt. Denn trotz offenbarer Unterschiedlichkeit bestand ein gemeinsames Ziel: Sowohl Mildenstein, ab 1935/36 Kommandant des sogenannten Judenreferats, als auch Goldfingers Großvater, Richter in Berlin und überzeugter Zionist, hatten damals versucht, Einwanderungen von deutschen Juden nach Palästina zu vereinfachen.

Geheimer KriegNDR

Sender: Norddeutscher Rundfunk

Erstausstrahlung: Dienstag, 03.12.2013, 21.00 Uhr, ARD

Sendelänge: 44 Minuten

Mitwirkende
Buch:/Regie: John Goetz, Christian Fuchs, Niklas Schenck 

Inhalt
Somalia, ein Kamelbauer fällt US-Kampfdrohnen zum Opfer, die eigentlich Terroristen der Terrorgruppe al-Shabaab töten sollten. Verdächtige werden aus der Luft umgebracht – ohne Anklage, ohne Anwalt, ohne Gerichtsurteil, im Namen des Anti-Terror-Einsatzes. Die Befehle dafür kommen aus Stuttgart, dem Sitz des Afrika-Kommandos der US-Streitkräfte. Die Dokumentation „Geheimer Krieg“, für den Panorama Reporter zwei Jahre recherchiert haben, deckt auf, wie deutsche Dienste und US-Einrichtungen in Deutschland in die Ermordung von unschuldigen Zivilisten durch Drohnen in Afrika verstrickt sind.

hier und heute: Linie 107WDR

Sender: Westdeutscher Rundfunk

Erstausstrahlung: Samstag, 14.12.2013, 18.20 Uhr, WDR

Sendelänge: 28 Minuten

Mitwirkende
Buch/Regie: Marion Försching; Kamera: Jürgen Dahlhoff 

Inhalt
Die Linie 107 von Essen nach Gelsenkirchen befördert täglich Menschen unterschiedlichster Herkunft und Hautfarbe zur Arbeit oder nach Hause. Nur selten reden die Passagiere miteinander, aber ihre Gesichter verraten, was sie bewegt. Autorin Marion Försching und Kameramann Jürgen Dahlhoff sind auf die Linie 107 aufgesprungen, um Fahrgäste zu beobachten, sie ein Stück ihres Weges zu begleiten und ihnen ganz nebenbei ein paar Worte zu entlocken. Aus Worten wurden Sätze, aus Sätzen manchmal ganze Lebensgeschichten.

Oma und BellaRB

Sender: Radio Bremen

Erstausstrahlung: Montag, 11.02.2013, 23.30 Uhr, ARTE

Sendelänge: 75 Minuten

Mitwirkende
Buch/Regie: Alexa Karolinski; Kamera: Günther Berghaus, Bella Lieberberg, Alexander Malecki, Alexa Karolinski; Schnitt: Alexa Karolinski; Ton: Marco Heyer, Simon Konrad, Robin Leo Knauth, Robert Vogt, Bella Lieberberg 

Inhalt
Eine „Alters-WG“ in Berlin: „Oma & Bella“ sind zwei ältere Freundinnen, die ihre jüdische Holocaustvergangenheit und Liebe zu jüdischem Essen verbindet. Filmemacherin Alexa Karolinski, die Enkelin von Oma, folgt den beiden Frauen durch ihren Alltag und gewährt Einblicke in die gemeinsame Charlottenburger Wohnung. Der Zuschauer begleitet die alten Damen bei Touren durch die Stadt, Kochsessions und  Verwandtschaftsbesuchen. Dabei servieren Oma und Bella schöne und traurige Erinnerungen und erteilen Ratschläge. 

Restrisiko – Ein Film über Menschen im MaßregelvollzugBR

Sender: Bayerischer Rundfunk

Erstausstrahlung: Dienstag, 26.11.2013, 22.45 Uhr, BR

Sendelänge: 90 Minuten

Produktion: Tangram International

Mitwirkende
Buch/Regie: Katrin Bühlig; Kamera: Dietrich Mangold; Schnitt: Jürgen Winkelblech; Ton: Sebastian Wagner;
Redaktion: Christel Hinrichsen 

Inhalt
Forensische Psychiatrie Eickelborn: Die hier Inhaftierten haben schwerste Verbrechen begangen, allesamt Sexualstraftäter. Von der Gesellschaft weggesperrt, sollen sie therapiert werden, mit Hoffnung auf Besserung. Aber sind Sexualstraftäter heilbar? Besteht nicht immer ein Restrisiko? Auf der Suche nach Erklärungen, hat Katrin Bühlig mit drei Sexualstraftätern gesprochen und sie in ihrem Alltag zu begleitet. So entfächert sich im Laufe des Films die ganze Bandbreite menschlicher Abgründe.

 

The Voice of PeaceNDR

Sender: Norddeutscher Rundfunk

Erstausstrahlung: Sonntag, 02.01.2013, 22.30 Uhr, 1Extra

Sendelänge: 89 Minuten

Produktion: Rainer Milker, Jörg Belohoubek, Silke Schütze, Eveline Klueger-Kadish

Mitwirkende
Buch/Regie: Eric Friedler; Kamera: Frank Groth, Thomas Schäfer;Schnitt: Andrea Schröder-Jahn; Redaktion: Patricia Schlesinger 

Inhalt
„Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.“, nach diesem Motto lebte Abie Nathan (1927-2008) aus Tel Aviv, ehemaliger Kampfpilot und später überzeugter Friedensaktivist. „Von irgendwo im Mittelmeer“ verbreitete sein Piratensender „The Voice of Peace“ von 1973 bis 1993 neben moderner Popmusik Friedensbotschaften in den Mittleren Osten. Vielen gilt er als Impulsgeber für den Aussöhnungsprozess zwischen der arabischen Welt und Israel. Anhand von Fotos und Archivbildern entreißt der Film Abie Nathan der Vergessenheit und entdeckt die Facetten seiner Persönlichkeit für die Nachwelt: Menschenfreund, Ideenproduzent, Bohémien, Unternehmer, Aktivist – stets begleitet von dem Sound der 60er-, 70er- und 80er- Jahre.

Töte zuerstNDR

Sender: Norddeutscher Rundfunk

Erstausstrahlung: Mittwoch, 06.03.2013, 22.45 Uhr, DasErste

Sendelänge: 95 Minuten

Produktion: Cinephil, Les Films DU Poisson, Dror Moreh Productions

Mitwirkende
Buch:/Regie: Dror Moreh; Kamera: Avner Shahaf, Lee Klein; Schnitt: Oron Adar; Redaktion: Barbara Biemann, Patricia Schlesinger 

Inhalt
„Wenn einer kommt, Dich zu töten, dann steh auf und töte ihn zuerst“, sagen die Schin Bet-Mitarbeiter, deren Identität geheim ist. Der Schin Bet, das ist der Inlandsgeheimdienst Israels, zuständig für die innere Sicherheit Israels und der seit 1967 besetzten Gebiete, das Westjordanland und Gaza. In „Töte zuerst“ (engl. „The Gatekeepers“) treten erstmals alle sechs noch lebenden ehemaligen Schin-Bet-Chefs vor die Kamera und berichten offen und auch zum Teil selbstkritisch über ihre Arbeit. Über Erfolge und Niederlagen, darüber, wie sie den Sicherheitsapparat nach dem Sechstagekrieg aufbauten und zu einem der ausgeklügelsten Überwachungssysteme der Welt machten.

Trainer!WDR

Sender: Westdeutscher Rundfunk

Erstausstrahlung: Montag, 03.06.2013, 22.45 Uhr, WDR

Sendelänge: 90 Minuten

Produktion: Pausenfilm; Peter Lucassen

Mitwirkende
Buch:/Regie: Aljoscha Pause; Kamera: Sebastian Uthoff; Schnitt: Anne Pannbacker; Ton: Hennig Krämer; Produktion: Pausenfilm; Peter Lucassen; Redaktion: Steffen Simon 

Inhalt
Jupp Heynckes, Berti Vogts, „Jogi“ Löw, diese Namen sind vielen nicht nur national, sondern auch international ein Begriff. Doch die zahlreichen Kollegen der unteren Ligen kennt kaum jemand. Der Dokumentarfilm „Trainer!“ geht dem Beruf des Fußballtrainers auf den Grund. Von der Ausbildung zum Fußballlehrer bis in die Spitze des deutschen Fußballs. Für Filmemacher Aljoscha Pause öffneten junge Zweit- und Drittligatrainer eine ganze Saison lang ihre Türen und gewährten Einblick in Trainings- und Mannschaftsalltag.

Work Hard – Play HardARTE, ZDF

Sender: ARTE, Zweites Deutsches Fernsehen

Erstausstrahlung: Donnerstag, 06.03.2013, 21.45 Uhr, ARTE

Sendelänge: 90 Minuten

Produktion: HUPE Film

Mitwirkende
Buch/Regie: Carmen Losmann; Kamera: Dirk Lütter; Schnitt: Henk Drees; Ton: Ulla Kösterke, Andreas Hildebrandt, Filipp Forberg; Redaktion: Anne Even 

Inhalt
Das Streben nach Gewinnmaximierung und grenzenlosem Wachstum hat die Ressource Mensch entdeckt. Carmen Losmann hat einen zu tiefst beunruhigenden Film über moderne Arbeitswelten gedreht. Die Grenzen zwischen Arbeit und Lifestyle sollen verschwinden. Bei Auswahl, Motivation und Training der Mitarbeiter von Morgen wird nichts dem Zufall überlassen. Selbstoptimierung steht auf dem Programm. In unserer modernen Arbeitswelt bedeutet die Sanierung eines Betriebes die Sanierung der Mitarbeiter.

Sonneborn rettet die Welt…ZDFneo, ZDF

Sender: ZDFneo, Zweites Deutsches Fernsehen

Erstausstrahlung: Sonntag, 10.10.2013, 22.45 Uhr, ZDFneo

Sendelänge: 30 Minuten

Produktion: Smac Film; Andreas Coerper, Susanne Müller

Mitwirkende
Buch/Regie: Andreas Coerper / Andreas Coerper, Susanne Müller; Kamera: Andreas Coerper; Schnitt: Mark Broszeit, Markus Ortmanns; Ton: Max von Dohna; Redaktion: Jens Matthey, Sarah Flasch, Slaven Pipic 

Inhalt
Martin Sonneborn, bekannt als Reporter aus der „heute-Show“, zieht aus, um die Welt vor dem für 2052 prognostizierten Kollaps des Staats- und Finanzsystems zu retten. Für seine neue satirische Reportage-Reihe in ZDFneo nimmt er sich, das Superman-T-Shirt unter dem Anzug, Problemen an, die laut dem Bericht von Wissenschaftlern in den kommenden Jahrzehnten die Menschheit besonders bedrohen: Die Finanzkrise, die Energiefrage und die weltweite Korruption. Auf Lösungssuche befragt Sonneborn Bürger, Politiker, Wirtschaftsvertreter und Experten und testet alternative Lebensformen.

TagesschaumWDR

Sender: Westdeutscher Rundfunk

Erstausstrahlung: ab Montag, 10.06.2013, 22.45 Uhr, EinsFestival

Sendelänge: jeweils 15 Minuten

Produktion: Probono Fernsehproduktion

Mitwirkende
Buch:/Regie: Friederich Küppersbusch, Jürgen Wiemers, Martin Hövel; Kamera: Frank Bchtler; Ton: Alexander Stork; Redaktion: Martin Hövel 

Inhalt
Drei mal wöchentlich kommentiert Küpperbusch in seinen „Tagesschäumen“ das tägliche Geschehen. Bis zur Bundestagswahl im September sollen Bürger eine Viertelstunde Haltung, Erbauung und Trost finden. Die „Tagesschau“ auf Koks begleitet bis zur Tür des Wahllokals und schaut, wer, wo, wie und warum sein Kreuzchen macht.

Volksvertreter – Abgeordnet in den Bundestag3sat, ZDF

Sender: 3sat, Zweites Deutsches Fernsehen

Erstausstrahlung: ab Mittwoch, 05.09.2013, 20.15 Uhr, 3sat

Sendelänge: jeweils 45 Minuten

Produktion: a+r film

Mitwirkende
Buch/Regie: Siegfried Ressel; Kamera: Christoph Rohrscheidt; Schnitt: Hannes Richter; Ton: Hannes Richter; Redaktion: Thomas Janssen 

Inhalt
Fünf Politiker, fünf Blickwinkel, 365 Tage. Jenseits der medialen Aufgeregtheiten zum Thema Politikbetrieb zeichnet der Filmemacher Siegfried Ressel Politikerporträts, die den Berufsalltag im Bundestag und Menschen hinter dem Mandat zeigen, sein Bewusstsein für die Verantwortung gegenüber den WählerInnen, den Binnendruck gegenüber den eigenen FraktionskollegInnen, aber auch die Gestaltungsmöglichkeiten und Glücksmomente.

ZDFzeit: Unser Krieg – Kampfeinsatz in AfghanistanZDF

Sender: Zweites Deutsches Fernsehen

Erstausstrahlung: Dienstag, 08.10.2013/22.10.2013, 20.15 Uhr, ZDF

Sendelänge: jeweils 45 Minuten

Mitwirkende
Buch: Michael Renz, Christian Deick; Kamera: Zeljko Pehar, Anthony Miller, Alexander Alfes; Schnitt: Matthias Heep, Christoph Schuhmacher 

Inhalt
Was 2002 als humanitärer Aufbaueinsatz geplant war, wurde der erste Krieg mit deutschen Bodentruppen seit 1945. Mehr als zehn Jahre später jubelt in Afghanistan niemand mehr, wenn die Deutschen kommen. Nun prägen Sprengfallen und Häuserkampf den Soldatenalltag. Mit Helmkameras und Smartphone haben deutsche Soldaten – genauso wie die gegnerischen Taliban – ihre Eindrücke in Afghanistan festgehalten. In der zweiteiligen ZDF-Dokumentation "Unser Krieg" werden vieler dieser Aufnahmen erstmals öffentlich gezeigt. Beteiligte diskutieren über Sinn und die Erfolgsaussichten des Einsatzes.